Viele Bürgerinnen und Bürger sowie Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Andreas Mucke und weitere Vertreter und Vertreterinnen der Wuppertaler Sozialdemokratie nutzten die Gelegenheit, mit Experten der WSW und der Stadt Wuppertal über die Entwässerungsmaßnahmen und über die Neugestaltung des Spielplatzes vor Ort zu diskutieren.
Die meisten Baumaßnahmen sind jetzt abgeschlossen. Die Verkehrsbeeinträchtigungen auf der Loher Straße gehören der Vergangenheit an. 2,40 Meter große Rohre trennen das Niederschlagswasser vom verschmutzten Wasser. Die Arbeiten für das Regenrückhaltebecken nähern sich dem Abschluss. Udo Lauersdorf und Melanie Odenthal (beide WSW) dankten den Anwohnern für ihre Geduld, da die Bauarbeiten aufgrund des strengen Winters teilweise nur recht langsam vorwärts kamen. Dennoch wurde versucht, die verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Auch Gerhard Daun (WSW) lobte die Anwohner für die gute Zusammenarbeit vor Ort. Er ist sich sicher, dass die Versorgungsleitungen nun wieder fit für die Zukunft sind. Weitere Baumaßnahmen stehen aber auch noch am Hohenstein an. Hier müssen die Regen- und Schmutzwasserkanäle auf insgesamt 560 Meter erneuert werden. Parallel dazu werden neue Wasser- und Stromleitungen verlegt. Alles soll möglichst bis zum April nächsten Jahres fertig sein – wenn der Wuppertaler Winter mitspielt.
Fanz-Josef Franken, Ressort Grünflächen und Forsten, erläuterte die Pläne für die Neugestaltung des Kinderspielplatzes. Mittelpunkt wird ein begehbares Spielschiff sein. Das Gelände wird offen und großzügig gestaltet. Der Spielplatz kann voraussichtlich gegen Ende des Jahres von den Kindern zurückerobert werden.
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