Mit einer detaillierten Anfrage zur kommenden Sitzung des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit wollen wir wissen, wie die Stadt Wuppertal und die Stadtwerke bei Stromausfällen die Wasserversorgung in unserer Stadt und den Stadtteilen sicherstellen“, führt Ioannis Stergiopoulos, SPD-Stadtverordneter, zu einer Anfrage aus.

Heiko Meins, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, führt weiter aus: „In den letzten Jahren wurden im Trinkwassernetz Behälterkapazitäten zurückgebaut, hier unter anderem folgender Behälter: Wasserturm Roßkamper Höhe, Wasserbehälter Hottenstein, Wasserbehälter Ehrenberg, Wasserbehälter Bolthausen, Wasserbehälter Forststraße, Wasserbehälter Eichenhofer Weg, Wasserturm Nächstebreck und der Wasserbehälter Springen. Hierdurch wurde das Vorratsvolumen deutlich reduziert. Bisher wurden die Behälter auch zur Druckhaltung (hydrostatischer Druck) in den einzelnen Druckzonen verwendet. Im Fall eines Stromausfalls steht diese Pumpleitung nicht zur Verfügung. Da die Druckhaltung mit Pumpen erfolgen soll, ergeben sich rückschließend o. g. Fragen, welche auch für die Versorgung mit Löschwasser der Feuerwehr Bedeutung hat.“