Kunstgalerie der SPD-Ratsfraktion

Das Motiv im Jahr 2017

„Pfingstkirmes Rathaus Elberfeld“, 2016
Fotografie

Das Bild ist bei einem Besuch der Pfingstkirmes auf dem Neumarkt Elberfeld entstanden. Ich wollte unbedingt die Dynamik des Karussells vor dem Turm des Rathauses einfangen. Später habe ich dem Bild noch im Rahmen digitaler Nachbearbeitungen mittels Texturen Struktur verliehen sowie die Farben angepasst.“

Der Künstler Dirk Wüstenhagen:

Vor rund 10 Jahren entdeckte der Wuppertaler Fotograf mit dem Kauf seiner ersten Digitalkamera die Welt der Fotografie und der digitalen Bildbearbeitung für sich. Seine immer intensiver werdende Auseinandersetzung damit führte dazu, dass er seit 2010 als selbstständiger künstlerischer Fotograf tätig ist.
Für seine Bilder ist Dirk Wüstenhagen oft im Bergischen auf Motivjagd. Durch die anschließende digitale Bearbeitung schafft er Bilder, die meist von einer besonderen Atmosphäre und Stimmung geprägt sind.
Im Jahr 2014 stellte der Fotokünstler im Rahmen einer Einzelausstellung ausgewählte Bilder aus dem Bergischen Raum in den Geschäftsräumen der Deutsche Bank AG Wuppertal aus.

Das Motiv im Jahr 2016

„Bassmaster“,1989
Fotografie

Der „Bassmaster“ stammt aus der Reihe „Station to station“, die im Jahr 1998 entstanden ist.

Der Künstler Ralf Silberkuhl:

  • Geboren 1960 in Wuppertal, lebt in Wuppertal
  • Ausbildung zum Fotografenmeister und Bildjournalist
  • Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie, Medien und Gestaltung

Ausstellungen (Auswahl)

  • Wild Wedding, Wuppertal / D 1990
  • Kodak Gold Award, Gruppenausstellung Arles / F 1992
  • London Graveyard, London / GB 1997
  • Station To Station, Wuppertal / D 1998
  • Sterben Tod Gedenken Jahresschau Wuppertal / D 1999
  • Schwarz / Weiß Wanderausstellung Deutschland 1999
  • Das Tanz Projekt, WippKultur, Wipperfürth / D 2015

Wettbewerbe (Auswahl)

  • Videoportrait Bernard Robillard, Filmfestival Clermont-Ferrand / F 1992
  • Tokio Video Festival, Tokio / J 1997 + 1998

Das Motiv im Jahr 2015

„Aber bitte mit Sahne“,
40 cm x 40 cm, Acryl auf Leinwand

Mit meiner Freundin gehe ich wöchentlich im Bandwirker-Bad in W.-Ronsdorf schwimmen. Hier „schwimmen“ stehend oft auch lebenslustige ältere Damen. In unserer Vorstellung (und auf dem Bild) sehen wir sie schon im Wasser Eis schleckend.
Wir krönen unsere eigene Lebenslust immer erst nach dem Schwimmen.

Die Künstlerin Sabine Burba-Heck:

Die Künstlerin hat 1958 auf Schalke das Licht der Welt erblickt. Von 1979-83 studierte sie Musikpädagogik, Fach Violine, an der staatlichen Musikhochschule Dortmund.

1988 entstanden erste Glasarbeiten in Tiffany-Technik. 1991 entwarf sie anlässlich der Bundesgartenschau in Dortmund einen Seerosen-Portrait-Kalender. Es folgten vereinzelte Ausstellungen mit Fotografien und Glasbildern. Seit 2003 arbeitet „Burba“, wie sie sich als Künstlerin nennt, intensiv mit Acryl- und Ölmalereien. 2008 erfolgte die erste Einzelausstellung, „Pinselstrich“, im Rahmen der KirchArt in Wuppertal.

2013 beteiligte sie sich erstmals an der WOGA, Wuppertaler Offene Galerien und Ateliers. Sabine Burba-Heck lebt und arbeitet in Wuppertal.

Das Motiv im Jahr 2014

„Tippen-Tappen-Tönchen“, Ölgemälde
aus der Serie „Treppen in Wuppertal“

 

Das Ölgemälde Tippen-Tappen-Tönchen stammt aus der Serie „Treppen in Wuppertal“.
7 weitere Werke daraus sind in der Mensa der Bergischen Universität zu sehen.

Der Künstler Bernd Bähner

Geboren am 24. Juli 1962 in Wuppertal.

Nach der Ausbildung zum Chemielaboranten bei der Bayer AG und dem Studium der Lebensmittelchemie führte ihn sein Weg in die Welt der Malerei und der künstlerischen Kreativität. Bernd Bähner besuchte die Novalis-Kunstschule in Kamp-Lintfort und die Europäische Kunstakademie in Trier. Durch zahlreiche Studienreisen u. a. nach Indien, Burma, Indonesien, Malaysia, Griechenland und Israel erweiterte er sein Weltbild.

An seinem Lieblingsort Ubud in Bali verbrachte er bisher ca. 3 Jahre. Auch jetzt reist er immer wieder dorthin. Der balinesisch-asiatische Geist ist seine größte Inspirationsquelle, die man kurz zusammenfassen kann in dem Satz: Wahre Kunst kommt aus der Meditation und nicht aus dem rationalen Verstand.Seit 1999 ist der Wuppertaler Künstler mit seiner Galerie und mit seinem Atelier in der Marienstraße 39 in der Elberfelder Nordstadt zuhause. Hier zeigt er seine Werke: Zeichnungen, Malereien und Fotografien. Auch seine Kurse finden dort statt, in denen er etwas von seiner Haltung und Kreativität an Interessierte weitergibt.

 

Bernd Bähner ist freier Mitarbeiter des Von der Heydt-Museums und der Bergischen Diakonie Aprath. Seine vielseitigen Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen zu sehen: z.B. 2011 und 2012 bei den City-Art-Kaden (Malerei und Fotografie).

 

Öffnungszeiten der Galerie: Fr. 16.00-18.30 Uhr, Sa. 10.00-14.00 Uhr.

www.berndbaehner.de